/ Lied der Woche

Allein durch Glauben (7/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

Sieben Mal Allein durch Glauben, was klingt nach? Was begleitet mich weiter von diesem Lied von Albert Frey und Sam Samba?

Ich denke, für mich sind es diese Glaubensaussagen. Diese „Allein“-Aussagen. Es sind für mich Vertrauens-Worte. Friedens-Worte. Angebote Gottes, mich bei ihm fest zu machen.

Man kann sich hineinversetzen in die Ich-Aussagen dieses Liedes. Kann mitsingen: „Ich trau auf Dich und will Dir treu sein“. Ja, das klingt auf Anhieb nach einer ziemlichen Hausnummer. Kann ich denn so etwas ohne weiteres versprechen? Klar, denke ich!

Denn es geht im Text ja weiter: „Du bist mein Gott. Ich darf dein Kind sein“. Um kindliches Vertrauen geht es also. Keine Glanzleistung ist von mir gefragt, kein glaubensmäßiger Kraftakt. Einfach ein schlichtes Ja, gleich in welcher Situation ich mich auch befinde.

Um Gott geht es in diesem Lied, um sein „Für-Uns-Da-Sein“. So kann der Mensch darauf antworten mit der Zeile „Du bist mein Heil und meine Hoffnung, mein Zufluchtsort, der Fels, der ewig bleibt.“ Und wohlgemerkt: felsenhaft ist Gott, nicht der Mensch.



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