/ Lied der Woche

Ich glaube daran (Es gibt offenes Land) (6/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

Ich glaube daran: Es gibt offenes Land“ – Jonathan Böttcher und Bärbel Kunz singen uns ein Lied zu, zu dem  außer den beiden auch noch der Mannheimer Pfarrer Helmut Krüger beigetragen hat -  und der Mitproduzent und Musiker Gunter Hauser.

Das Lied beginnt im tiefen emotionalen Keller, im Nebel, bei erloschener Glut und erkaltetem Schmerz. Aber das ist nur der Rückblick. Der Blick zurück über die Schulter fällt auf „verlorene Zeit“, ein „zerrissenes Herz. Alte Träume vom Glück, vernarbtes Leid.“ Aber die schleppen der Sänger und die Sängerin nicht weiter mit sich, die bleiben zurück – genau wie eine nicht näher bestimmte Angst.  Stattdessen geht es nach vorn – anfangs noch zögernd, aber mit einem Ziel – und nicht allein. Denn da ist eine Hand zum Festhalten.



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