/ Lied der Woche

Zur lebendigen Hoffnung wiedergeboren (4/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

Zur lebendigen Hoffnung wiedergeboren – die Musik zu dieser Aussage ist beschwingt und locker. Aber sie suggeriert nicht Leichtfertigkeit. Die hoffnungserfüllte Leichtigkeit muss sich ja immer wieder bewähren – wie es im Text von Susanne Brandt heißt:

„Wir erkennen und staunen, was Glaube vermag: In den Zweifeln und Fragen an jedem Tag bleibt die Hoffnung lebendig und macht uns frei. Was uns lähmt und beengt, geht vorbei.“

Da möchte man doch ein wenig zweifelnd zurückfragen: Geht es wirklich vorbei – das Zweifeln und Fragen, das Lähmende und Beengende? An dieser Stelle gilt es, das Wort Gottes ernst zu nehmen und zu sagen: Ja, so ist es. Jesus ist durch Gottes Kraft auferstanden. Und diese Kraft ist in der Welt – ich kann sie anzapfen. Ich kann mit guten Gründen über den Tellerrand und über die Begrenztheiten meiner Existenz hinausschauen. Ich kann mir die göttliche Perspektive schenken lassen. Mit den Worten des Liedes: ich werde  wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung.

Ute Zintarra
Ute ZintarraRedakteurin




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