/ Lied der Woche

Weil Jesus lebt (4/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Weil Jesus lebt“ – der Chor I-Punkt singt uns ein Osterlied von Friedhelm Krenzer und Bernd Arhelger zu.

Typisch für Ostern, typisch für den Auferstehungsmorgen ist die direkte Nachbarschaft zwischen Tränen der Trauer und Freudentränen. Wenn die Frauen auf dem Weg zum Gartengrab überhaupt noch Tränen übrig hatten nach zwei Tagen Kummer und Schmerz. Sie wollten dem so schändlich aus dem Leben geschiedenen Jesus einen letzten Liebesdienst erweisen. Zum Kummer, zum gebrochenen Herzen gesellt sich nun auch noch der Schrecken: Warum ist das Grab offen? Warum ist der Leichnam weg? Was ist hier passiert? Ein Engel klärt auf, die Frauen verlieren vollends die Fassung. Einer der Frauen zeigt sich der Auferstandene auf dem Rückweg vom Grab, ganz in der Nähe. – Wie hat Friedhelm Krenzer gedichtet: Tränen tiefer Trauer, in Einsamkeit geweint, können nun zu Freudentränen werden. Was getrennt war, wird in ihm – in Jesus - vereint. Niemand soll verloren sein auf Erden.



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