/ Lied der Woche

Weise uns den Weg, Gott, geh mit (6/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Weise uns den Weg, Gott, geh mit“ … sozusagen synchron mit unserem Gehen im Leben, das aber manchmal gar nicht rund läuft, eher ein Stolpern oder Straucheln ist. In der dritten Strophe des Liedes von Eugen Eckert und Gerd-Peter Münden, die heute in den Blick genommen werden soll, erbitten wir Flügel. Es heißt nämlich „Beflügle du uns, Gott, Schritt für Schritt. Wo wir suchen, forschen, fragen, wo wir Misserfolg ertragen.“ Das ist aber nicht nur etwas für Forscher oder Wissenschaftler, die unterwegs zu neuen Erkenntnissen und Entdeckungen sind. Das ist auch etwas für Sie und mich, die wir uns nicht zufrieden geben wollen mit dem, wie es ist, sondern auf Veränderungen zum Besseren aus sind. Ja, dazu braucht es Flügel, vielleicht eine Vision, auf jeden Fall Lust und Mut voranzugehen.

Kennen Sie das Gefühl, wenn Ihnen Flügel wachsen? Wenn Sie unruhig über dem Ist-Zustand werden und Mut in sich spüren, neue Ufer anzusteuern? Mal was anders machen, mal was Neues denken, mal was Besseres wünschen – für sich und andere?  Solche Impulse, solcher Mut sind göttliche Geschenke …

Ute Zintarra
Ute ZintarraRedakteurin




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