/ Lied der Woche

Schönheit, wo Scherben warn (4/7)

Ein Lied und seine Bedeutung.

„Schönheit, wo Scherben warn“ - ein Lied aus der Feder von Graham Kendrick.

Warum sollen sich ausgerechnet Christen um die Linderung der Not in der Welt kümmern; warum engagieren sich Christen in der Katastrophen- und Entwicklungshilfe, spenden vielfach nicht nur Geld, sondern richten auch ihre Berufswahl entsprechend aus? Weil der Glaube zur Tat werden muss.

Vor etwa 90 Jahren hat Eberhard Arnold, der Gründer der Bruderhof-Bewegung und umtriebige Theologe und Publizist, einmal gesagt: „Was nützen alle Religionsübungen, was nützen alle Gottesdienste, welchen Sinn haben alle frommen Gesänge, wenn der Wille Gottes nicht getan wird. Was ist das Bekenntnis des Göttlichen, wenn sich beim Sterben unzähliger Kinder und Armer kein einziger Finger rührt?“ - Eine rhetorische Frage, die Antwort liegt auf der Hand: Nichts. Auf folgenlosen Glauben kann die Welt getrost verzichten. Konsequenter Glaube ist das Thema des Liedes.

Markus Baum
Markus BaumProgrammreferent




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