/ Jerusalem, Samarien und die Welt

Kindheit ohne Heimat

Die Namibierin Lucia Engombe kam mit sieben Jahren aus einem afrikanischen Flüchtlingslager in ein DDR-Kinderheim.

Lucia Engombe stammt aus Namibia. Mit sieben Jahren ist sie aus einem Flüchtlingslager in Sambia in die DDR gekommen. Das intelligente Mädchen sollte dort zur neuen kommunistischen Elite ihrer Heimat ausgebildet werden. Nach der Wende 1990 kommt sie ohne Abitur zurück nach Namibia. Das Land ist ihr völlig fremd und die eigene Familie auch.

Durch ihre „Kindheit ohne Heimat“ hat sie aber Kalunga begleitet - der Gott, den sie als Kind in der christlichen Sonntagsschule kennengelernt hat. Und er begegnet ihr ganz neu, während eine junge erwachsene Frau nach ihren eigenen Wurzeln sucht. Die „oshideutsche“ Lucia macht ihr Leben fest bei einem Gott, der sie liebt und durch den sie ein Zuhause im Himmel findet. Jerusalem, Samarien und die Welt heute mit  Lucia Engombe aus Windhoek. Gastgeberin in dieser Sendung ist Ingrid Heinzelmaier.


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