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Solace Ministries

Jean Gakwandi berichtet vom Völkermord in Ruanda und neuen Chancen im Land.

Carmen Schögraf mit Ruandateam (Foto: ERF Medien)
Carmen Schögraf mit Ruandateam (Foto: ERF Medien)

Trost für innerlich und oft auch äußerlich verwundete und verletzte Menschen – das ist das Ziel von Solace Ministries, einem Hilfsdienst in Kigali, der Hauptstadt Ruandas. Den kleinen Staat in Ostafrika hat 1994 einer der größten Genozide der Neuzeit erschüttert. Etwa eine Million Tutsi wurden von militanten Hutu grausam umgebracht. Jean Gakwandi hat mit seiner Familie den Völkermord wie durch ein Wunder überlebt. Er ist Gründer von Solace Ministries und berichtet von dem christlich motivierten Dienst, der Versöhnung und deinen Neuanfang zum Ziel hat.

Die Arbeit ist eng verbunden mit der ora Kinderhilfe, die in Ruanda ein Patenschaftsprogramm für bedürftige Kinder leitet. Davon erzählen Agnes Mukankusi und Florence Neema, die speziell in diesem Bereich aktiv sind. 

Musikalisch umrahmt wird die Sendung vom Solace Gospel Choir. Hier können Sie sich eines der Lieder des Chores ansehen und anhören:

 



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