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/ Glaube - erlebt, gelebt

„Ich liebte die DDR“

Janina Kürschner wächst im atheistischen Potsdam auf. Aber dann bringt sie ein selbstverschuldeter Autounfall ins Nachdenken.

„Kirche gab es nicht für mich. Ich kannte keinen einzigen Menschen, der gläubig war“, schreibt die Autorin Janina Kürschner über ihr Leben in der DDR. Eines Tages zieht es sie doch in ein Gotteshaus, wo ihr Blick am Kreuz hängen bleibt. Seit Wochen trägt die junge Frau schwer daran, dass sie ein Kind überfahren hat. Sie murmelt: „Wenn es wirklich einen Gott gibt, dann soll er jetzt machen, dass ich wieder glücklich werde“. Was dann geschehen ist, das erzählt Janina Kürschner in dieser Sendung.

 

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Kommentare

Silke S. /

Liebes ERF, liebe Janina Kirschner,
danke für das Kennenlernen von dem Leben von Janina. Toll, das Janina nach Uganda fliegen wollte,, mir liegen Menschen aus Uganda sehr am Herzen.
Unsere Zeit steht in Gottes Händen, und auch, was wir im Leben tun können. Ich dachte, ehrlich gesagt, als Robin Williams Selbstmord beging, wie jemand, der so beliebt, verheiratet, so künstlerisch, so lustig, so sensibel und klug war, denken konnte, dass ihn niemand verstand? Ich denke, dass Robin Williams mehr