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Bombe für Konvertiten

Beten bringt’s-Spezial: Gebet und Medienprojekte für verfolgte Christen rund um den Globus.

Ingrid Heinzelmaier im Studio mit Claudia Schmidt, Ingrid Will und Rebecca Schneebeli
Ingrid Heinzelmaier im Studio mit Claudia Schmidt, Ingrid Will und Rebecca Schneebeli

Dass Konvertiten mit Bomben bedroht werden, geschieht zum Glück selten, aber es geschieht. Immer noch gibt es zu viele Länder auf der Welt, in denen Christen ihren Glauben nicht frei leben können. Schätzungen zufolge erleben mindestens 250, vermutlich aber sogar über 300 Millionen Christen Verfolgung aufgrund ihres Glaubens.

Christen aus dem Westen können oft wenig für diese Glaubensgeschwister tun, aber sie können für sie beten. Open Doors und die Weltweite Evangelische Allianz rufen jährlich im November einen besonderen Gebetstag für verfolgte Christen aus. In diesem Jahr ist dies der 08. November. Im Vorfeld dieses Tages beten wir mit Ihnen zusammen für verfolgte Christen rund um den Globus.

Christenverfolgung hat viele Facetten: Staatliche Unterdrückung, terroristische Gewalt, aber auch familiärer Druck spielen eine Rolle. In puncto Ermutigung sind es oft Radiosendungen und SocialMedia-Angebote, die bedrängten Christen die nöttige Kraft zum Durchhalten geben.

Daher berichten wir auch über Projekte unseres internationalen Partners TWR. mit ihm zusammen engagiert ERF Medien sich in etlichen Ländern, in denen Christen es besonders schwer haben. Wie auch in Afghanistan, wo Christen sich tatsächlich vor Bomben und Terror fürchten müssen.

 

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