/ Das Gespräch

Das Schicksal von Singles in Corona-Zeiten

Wie Singles trotz Corona 16 bedeutsame Berührungen erleben können.

Astrid Eichler vom Netzwerk Solo und Co (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)
Astrid Eichler vom Netzwerk Solo und Co (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)

Jeder Mensch braucht täglich 16 bedeutsame Berührungen. Eine Herausforderung in Corona-Zeiten ganz besonders für Singles. Astrid Eichler leitet das Netzwerk "Solo und Co." Sie weiß, wie es Alleinstehenden in der Pandemie-Krise ergeht. Und sie sieht christliche Gemeinden herausgefordert, ihre Konzepte völlig neu zu überdenken. Mehr noch: Aus Sicht von Eichler ist Corona eine Chance, wieder zum eigentlichen Kernverständnis von Gemeinde durchzudringen. Darüber ist sie im Gespräch mit Oliver Jeske.



Kommentare

Von Klara H. am .

Dies war ein sehr ehrliches und aufschlussreiches Gespräch mit Frau Eichler. Alles was sie beschrieben hat, kenne ich aus eigener Erfahrung. Nicht so angenehm ist es, wenn man sogar von sogenannten wiedergeborenen Christen angesprochen wird, warum man denn " keinen abgekriegt hat". Ich hätte es mir gerne anders gewünscht. Inzwischen habe ich meine Situation akzeptiert und mache das Beste daraus. Leider ist die Situation in den Gemeinden genauso , dass die meisten Eheleute gar nicht wirklich wissen, was es bedeutet alleinstehend zu sein.


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