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/ Das Gespräch

Mit dem Mund malen

Lars Höllerer erzählt von seinem schweren Motoradunfall, den schrecklichen Folgen und wie er neuen Lebensmut fand.

Er malt mit dem Mund, weil er von den Schultern abwärts gelähmt ist und daher seine Hände nicht benutzen kann. Lars Höllerer setzte sich vor genau 30 Jahren das letzte Mal auf sein geliebtes Motorrad. „Wenige Sekunde später wurde es dunkel.“, so beschreibt es Höllerer selbst.

Er überlebt nur knapp und kann sich über sein Überleben zunächst aber nicht freuen. Die Behinderung bringt extreme Herausforderungen mit sich, in allem ist er nun auf Hilfe angewiesen. Erst als er lernt, mit dem Mund seinen elektrischen Rollstuhl zu steuern und auf die Idee kommt einen Pinsel in den Mund zu nehmen, kommt der Lebensmut langsam zurück. Heute ist er einer von rund 15 offiziell anerkannten Hand- und Fussmalern.

Im Gespräch mit Stephan Steinseifer erzählt er über seine Kunst, sein Überleben und wie der Glaube ihm immer wieder dabei hilft weiterzumachen.


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Kommentare

Faraj R. /

Lieber Herr Steinseifer,
danke!!
Lieber Lars, auch Dir ! Vielen lieben Dank !
Liebe Grüße aus Bielefeld.