/ Das Gespräch

Jesus – Mann der Mitte?

Wie Jesus Christus unsere polarisierte Welt wieder näher zusammenbringen könnte.

Die Interessegruppen haben sich polarisiert, die westlichen Gesellschaften spalten sich auf, politische Lager verschanzen sich und die Globalisierung ist vor allem ein Verteilungskampf - der Start ins dritte Jahrtausend sieht alles andere als versöhnlich aus. Wichtige Zeiten für Brückenbauer, sie werden mehr denn je gebraucht.

Thorsten Dietz. Foto: Carsten Meier/ERF Medien

Doch nicht selten ernten sie mit dieser Rolle Kritik und werden schließlich von beiden Seiten beschossen. Wie hätte Jesus hier agiert, war er Polarisierer oder Brückbauer und wie kann sein Gebet um Einheit heilend in unsere Zerrissenheit hineinwirken? Ein erster Klärungsversuch von ERF Moderator Andreas Odrich im Gespräch mit dem Theologen Thorsten Dietz aus Marburg.

 

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Andreas Odrich
Andreas OdrichLeiter Redaktion Aktuell




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Kommentare

Von Hans-Rainer P. am .

In dem Gespräch wird recht oberflächlich gegen
Nationalismus Stimmung gemacht.
Gott beginnt seine Heilsgeschichte mit einem Volk,
mit einer Nation, dem Volk Israel!
Etwa 400 mal kommt es in der Bibel vor!
Gott will keine Weltregierung, kein Multikulti,
keine Vielgötterei! Er will eine Nation, in der
auch der Fremde, der verfolgte eine Heimat hat:
,,Habt den Fremdling lieb!”

Von Hans H. am .

Herrn Odrich: Thorsten Dietz hat es geschafft, nicht in Ihre Fallen zu tappen und über die Superfrommen abzulästern: "Sitzen im Keller mit der Bibel über dem Kopf und warten bis der jüngste Tag vorüber ist" "und vor allem sich selbst mal in Frage zu stellen".
Seine Frage:" Was kann ich auch von der Gegenpartei lernen?" klingt einfach netter, macht die Leute nicht zu.
Auch "sich selbst in Frage zu stellen" ist kein biblischer Wert, sondern "Jesus die Möglichkeit geben, mich in Frage zu mehr


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