/ Das Gespräch

Heldin meiner Kindheit

Der Autor Stephan Sigg erinnert sich an seine Oma.

„Bei dir war alles möglich, was ich zu Hause nicht mal zu denken gewagt hätte“ – so beginnt Stephan Sigg seine Erinnerungsreise in die Kindheit. Er berichtet aus eigener Erfahrung von der besonderen Beziehung zwischen Großeltern und Enkelkindern. Doch wenn Großeltern sterben, kann das eine schmerzhafte Erfahrung sein. Ein Verlust, über den viel zu wenig gesprochen wird, findet Stephan Sigg.

Über den Tod und die Trauer um seine eigene Oma, von den wertvollen Erlebnissen mit ihr und darüber, welche Spuren Oma auf seinem Lebensweg hinterlassen hat, erzählt Stephan Sigg in seinem Buch Abschied von meiner Oma und im Gespräch mit Stefan Loß.


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Kommentare

Von Simon am .

Stephan Sigg hat sich an mehreren Stellen - meiner Ansicht nach - stark wiedersporchen. Besonders am Ende der Sendung machte er die Aussage, dass er immer noch viele offene Fragen bezüglich des Glaubensleben hat und sich einerseits fragt, was für IHN stimmt und etwas später meinte er noch, dass er gleichzeitig auch Gott fragt, was ER dann für eine Bestimmtung für ihn hat. Nur schon die Aussage, was für IHN passt und stimmt kann man sehr falsch verstehen. Geht es im Glauben wirklich darum, was mehr


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