/ Das Gespräch

Raus aus der Pornofalle

Nikolaus Franke vom Weißen Kreuz begleitet Pornoüberdrüssige und -süchtige.

Nikolaus-Franke (Foto: Daniel-Schaffer)
Nikolaus-Franke (Foto: Daniel-Schaffer)

Der sexuelle Kick ist im Internet nur einen Klick entfernt. Pornografie ist jederzeit verfügbar. Das wird für viele zum Problem. Sie haben den Porno-Konsum nicht mehr unter Kontrolle. Häufig leidet die Beziehung zum Partner darunter. Darum wollen viele davon loskommen, schaffen es aber nicht alleine.

Nikolaus Franke kennt das aus eigener Erfahrung. Hilfe fand er beim Weißen Kreuz. Inzwischen arbeitet er bei dem Fachverband für Sexualethik und Seelsorge. Ein Aufgabenschwerpunkt ist die seelsorgerliche Begleitung von Pornoüberdrüssigen und -süchtigen.

Mit seinem Team war er auch an der Überarbeitung des ERF-Online-Workshops „Raus aus der Pornofalle“ beteiligt. In der Sendung gibt er Einblick, was hinter diesem Angebot steckt. Und erzählt von seiner eigenen Ausstiegs-Geschichte.


Nikolaus Franke: Jahrgang 1983, verheiratet, zwei Töchter. Studium der Politikwissenschaft, Germanistik und Geschichte. Ist jetzt Refernt beim Weißen Kreuz, einem Fachverband für Sexualethik und Seelsorge im diakonischen Werk der EKD. Berufsbegleitend studiert er noch Bildungswissenschaften.


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Kommentare

Von Ralf E. am .

Herzlichen Dank für das offene Gespräch. Ja, Pornografie erschwert Christein. Schafft oft schwierige Gedanken und Gefühle und kostet viel Zeit, die man seinem HERRN widmen kann. Frankreich scheint da auf einem guten Weg zu sein. Sexualität ist wichtig, aber Sie soll unser Leben nicht bestimmen.- Create in me a clean heart, oh GOD, an renew a right spirit still in me.


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