/ Das Gespräch

Ein Leben mit Hochsensibilität

Lutz Aurich passt nicht ins Schema. Seine Hochsensibilität macht ihm den Alltag schwer.

Schon immer hatte Lutz Aurich ein sensibles Naturell. Er ist überfordert mit den Reizen, die im Alltag auf ihn einprasseln. Außerdem ist er oft krank und körperlicher Arbeit nicht gut gewachsen. Keine guten Voraussetzungen für einen jungen Mann, der einen anständigen Beruf in der Deutschen Demokratischen Republik ausüben soll.

Nach einem Fluchtversuch in den Westen wird Lutz acht schreckliche Monate in zehn verschiedenen DDR-Gefängnissen gequält. Sein einziger Lichtblick sind zwei junge Männer, die ihm von Gott erzählen. Doch trotz seines neugefundenen Glaubens kämpft er weiterhin mit seiner unerkannten Hochsensibilität. Jahre später schlittert er deswegen in eine tiefe psychische Krise. Am Punkt seiner tiefsten Verzweiflung flüchtet er sich in den Wald und fleht Gott an, ihm zu helfen.

Im Gespräch mit Stefan Loß erzählt Lutz Aurich, wie er gelernt hat, mit seiner Hochsensibilität zu leben und zu glauben.


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