/ Calando

Spannungen sind vorprogrammiert

Irakische Christen, die in die Ninive-Ebene zurückkehren, drohen zur Randgruppe zu werden.

Der selbsternannte Terrorstaat IS ist scheinbar besiegt und damit auch im Irak. So können jetzt auch die Christen, die seinerzeit aus der Ninive-Ebene geflohen sind, wieder in ihre angestammte Heimat zurück. Doch dort hat sich die Situation verändert, berichtet Ado Greve, der zum Team des christlichen Hilfswerks Open Doors gehört. Zusammen mit anderen Mitarbeiern von Open Doors hat er sich vor Ort ein Bild von der Situation gemacht. Scheinbar siedelt die Regierung in Bagdad gezielt schiitische Muslime in der traditionellen Christenregion an. Das macht die ohnehin schwierige Situation für die Rückkehrer noch herausfordernder, berichtet Greve in dieser Calando mit Andreas Odrich. Die christlichen Gemeinden möchten gerne die Liebe Gottes weitergeben, sehen sich aber unter Druck.

Außerdem u.a. in dieser Sendung: Ein Interview mit Jürgen Werth zu seiner Tournee mit Carlos Martinez Und die Augen werden Ohren machen und ein Interview mit Regina König zu ihrem Beitrag auf ERF.de mit dem Titel „Wo Feindbilder geschürt werden, beginnt der Populismus“


Weitere Beiträge zum Thema

 

 

 

 

 

 


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren