/ Calando

Sehbehindert und doch „sehend“

Daniela Nischik erzählt, was sie in ihrer Arbeit als Blinden-Seelsorgerin bewegt.

Daniela Nischik ist eine echte „Ostberliner Pflanze“. Im Stadtteil Pankow aufgewachsen fährt sie jeden Tag 1,5 Stunden durch die damalige Hauptstadt der DDR, um zur Schule zu kommen. Denn Daniela Nischik ist anders: Sie ist Christin und sie ist sehbehindert. Wie das Leben als Frau mit Handicap in der DDR aussah und was sie in ihrer heutigen Arbeit als Blinden-Seelsorgerin bewegt: Darüber spricht Daniela Nischik im Interview mit Oliver Jeske.


Banner zum Schwerpunktthema Gesundheit


Weitere Beiträge zum Thema

 

 

 


Ihr Kommentar

Die E-Mail wird nicht veröffentlicht.
Alle Kommentare werden redaktionell geprüft. Wir behalten uns das Kürzen von Kommentaren vor. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Cookies helfen uns, Ihr Benutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie die Website weiter nutzen, stimmen Sie unseren Datenschutz und Cookie Richtlinien sowie der Speicherung von Daten im Rahmen des EU-US Privacy Shield zu. Mehr erfahren