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„Mein Leben hängt an Jesus“

Mehr als andere eckte sie an im Amt: EKM-Landesbischöfin Ilse Junkermann zieht Bilanz.

Landesbischöfin Ilse Junkermann (Bild: EKMD)
Landesbischöfin Ilse Junkermann (Bild: EKMD)

„Wir sind am Ende mit unseren bisherigen Ideen“. Schonungslos offen sagt das die Landesbischöfin des Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann.  Am 6. Juli wird die 62-Jährige  in einem Gottesdienst im Magdeburger Dom aus ihrem Amt verabschiedet.
Rückblende: Junkermann studierte Evangelische Theologie in Tübingen und Göttingen. Sie war Pfarrerin in Horb am Neckar und Stuttgart. 1994 wurde sie Studienleiterin für Pastoraltheologie und Predigtlehre am Pfarrseminar in Stuttgart. 1997 wurde Junkermann zur Oberkirchenrätin der württembergischen Landeskirche gewählt. am 21. März 2009, also vor zehn Jahren, hat die Synode der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Ilse Junkermann zur Landesbischöfin gewählt. Von 2011 bis 2018 war sie Stellvertretende Leitende Bischöfin in der VELKD.  Für sie wird ab 1. September 2019 an der Universität Leipzig die Forschungsstelle Kirchliche Praxis in der DDR neu eingerichtet. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Besonderheiten des kirchlichen Lebens in der DDR wurde befristet bis August 2023, ein halbes Jahr vor ihrem Ruhestand.

Zum Abschied als Landesbischöfin gibt sie Erfahrungen als Kirchenleiterin weiter. Woran krankt die evangelische Kirche und was können Christen im Westen von denen im Osten lernen? Mehr dazu im Gespräch mit Regina König.


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