Aufgeweckt

mit Ulrike Schild

24.01.2021 / Anstoß

Selbst schuld!

Horst Kretschi über Jeremia 2,29.

24.01.2021 / Wort zum Tag

Bonität bei Gott

Hans-Jörg Blomeyer über Römer 3,23-24.

Gebet

Herr, ich tauche meinen Alltag in helles Licht.
Wenn die Traurigkeit von mir Besitz ergreift,
dann lass mich spüren, dass das nur vorläufig ist.

Manchmal meine ich,
mein Leben nicht mehr tragen zu können,
und auch die Verfinsterung in dieser Welt,
die mich umgibt.

Nachtwanderer sind wir und suchen
nach Hoffnungszeichen. Und doch:
Oft geschieht es mitten in der Nacht,
dass ein Unglücklicher ein verstehendes Herz findet.
Dass ein Leidgeprüfter einwilligt in sein Schicksal.
Dass Schuld Verzeihung empfängt.
Verhalten streift uns der Widerschein des Ewigen.
Stark genug, um unsere verwundete Seele zu trösten.

Danke für dieses Wunder,
für das ich offen sein möchte.
Transparent für dein Erbarmen und deine Liebe,
die so wohl tut.
Ich strecke mich dir entgegen,
öffne mich – für dich 
Herr, mein Gott – im Namen Jesu.

Autorin: Ulrike Schild

 

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