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Wir respektieren die freie Entscheidung der Frau

Die Schwangerenkonfliktberatung Pro Femina hat wachsenden Zulauf.

Soll es Werbung für Schwangerschaftsabbrüche geben - die Debatte um den Paragraphen 219a ist im vollen Gange. Und das Thema Abtreibung ist nicht vom Tisch. Denn Jahrelang sank die Zahl der Abbrüche in Deutschland mit einem Höchststand im Jahr 2001 von 134.964 Abtreibungen auf unter 100.000 im Jahr 2016, wie FAZ-online unter Berufung auf das Statistische Bundesamt vorrechnet. Doch 2017 stieg die Zahl  der Abtreibungen wieder leicht an.

 

Beratung zum Leben

Hilfe und Beratung für Frauen, die sich mit einer Schwangerschaft allein gelassen fühlen, sind daher wichtig. Eine Organisation, die sich der Frauen annimmt, ist die christliche Konfliktberatungsstelle Pro Femina, mit Stammsitz in Heidelberg und zwei weiteren Beratungsstellen in München und Berlin. Pro Femina stellt keine Beratungsscheine aus, dennoch haben sich im letzten Jahr rund 16.000 Frauen nach Angaben von Pro Femina an die Beratungsstelle gewandt – und 70 Prozent haben letztlich nicht abgetrieben. Den Vorwurf der Manipulation dieser Frauen, wie ihn kürzlich der NDR in seinem Magazin STR_F erhoben hat, will Pro Femina nicht gelten lassen. 

Dies alles muss finanziert werden, und deshalb gibt es auch noch den Verein 1000Plus, der Pro Femina unterstützt, vor allem bei der Finanzierung. Matthias Tilgner stellt beide Vereine vor.


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