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„Ich kann mit Gott über meine Bewohner reden“

Margita Bach von der Berliner Stadtmission übernimmt Verantwortung für wohnungslose Menschen.

Margita Bach von der Berliner Stadtmission (Foto: Oliver Jekse / ERF Medien).
Margita Bach von der Berliner Stadtmission (Foto:  Oliver Jeske / ERF Medien).

Viele machen einen großen Bogen sie – schlicht, weil man sich unsicher fühlt: Wohnungslose, die nachts irgendwo unter einer Brücke schlafen. Doch Wohnungslosigkeit muss nicht gleich Obdachlosigkeit bedeuten. Das beweist die Berliner Stadtmission. Sie betreibt das Wohnheim für wohnungslose Menschen im Stadtteil Reinickendorf.  Allein in der Hauptstadt Berlin leben 30.000 Menschen in Noteinrichtungen.  Der Kreis der Betroffenen umfasst nicht nur Alleinstehende, sondern auch Paare, Alleinerziehende oder Familien mit Kindern. Zwölf Prozent der Betroffenen leben länger als drei Jahre in Noteinrichtungen, 21 Prozent zwischen ein und zwei Jahren, 17 Prozent zwischen sieben Monaten und einem Jahr und 25 Prozent unter drei Monate. Berlin unterhält 632 Einrichtungen, die aber nicht ausreichen. 

Oliver Jeske hat die Leiterin der Einrichtung der Berliner Stadtmission in Reinickendorf, Margita Bach, getroffen.
 


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