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Die Lutherstadt im Jahr zwei nach dem Reformationsjubiläum

Ein Wittenberger sagt, was vom Spirit geblieben ist.

Joachim Focking vom Verein Koinonia zieht Bilanz zwei Jahre nach dem Reformationsjubiläum. (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)
Joachim Focking vom Verein Koinonia zieht Bilanz zwei Jahre nach dem Reformationsjubiläum. (Foto: Oliver Jeske / ERF Medien)

2017, so kann man sagen, befand sich Wittenberg in Sachsen-Anhalt im Ausnahmezustand. Menschen aus der ganzen Welt kamen in die Lutherstadt, um 500 Jahre Reformation zu feiern. Und jetzt, fast zwei Jahre danach? Was bleibt? Einer, der Antworten darauf geben kann, ist Joachim Focking. Er leitet den Verein Koinonia, ein Netzwerk verschiedener Christen in der Stadt. Oliver Jeske ist in die Lutherstadt Wittenberg gefahren und hat ihn um ein Resümee gebeten.


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