/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Darauf kommt es an.

Horst Kretschi über 2. Korinther 4,5

Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist, wir aber eure Knechte um Jesu willen.

2. Korinther 4,5

Ich muss ehrlich zugeben, ich weiß nicht wie viele Predigten und Andachten ich im Laufe meines Lebens schon gehört habe. Es müssen an die 2000 sein - grob geschätzt. Was mir dabei aufgefallen ist: Bei den meisten hatte ich den Eindruck, die Menschen, die da predigen tun genau das, was auch der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel beschreibt: „Wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus, dass er der Herr ist!" (2. Korinther 4,5)

Damit hat Paulus natürlich eine Richtung für alle Menschen vorgegeben, die predigen. Sie sollen davon erzählen, dass Jesus Christus der Herr ist. So weit so gut. Aber was genau bedeutet das? Es heißt für mich, dass jemand, der predigt eine sehr große Verantwortung trägt. Er ist der Botschaft der Bibel gegenüber verpflichtet. Er soll nicht seine eigenen Vorstellungen und Wünsche weitergeben, sondern das, was in der Bibel steht. Dabei dürfen zwar auch eigene Erfahrungen und Gefühle einfließen, sie dürfen aber die Aussage der Bibel nicht verdecken oder verfälschen.

Im Kern steht die Aussage, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Jesus hat die Macht Sünden zu vergeben und jedem Menschen ein neues Leben zu schenken, weil er die Schuld der Sünde auf sich genommen und den Tod überwunden hat. Diese Botschaft hat sich seit der Zeit des Paulus nicht geändert. Bis heute gilt und soll gepredigt werden, dass Jesus Christus der Herr ist!



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