/ Anstoß - Gedanken zum Tag

Weihnachten nicht einfach wegwerfen

Andreas Odrich über Römer 15,13

Bibelvers

Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben.

Römer 15,13

Weihnachten ist abserviert. Ein bekanntes Papp-Möbelhaus mit vier Buchstaben machte damit jahrelang Reklame: In den Tagen zwischen den Jahren Fenster auf, Weihnachtsbaum auf die Straße schmeißen, Nadeln auffegen, fertig.

Doch das, was da an Weihnachten geschah, ist auf Nachhaltigkeit angelegt und soll jetzt erst richtig losgehen. Christ, der Retter, wird dringender gebraucht denn je. Denn unser Leben ist oft genug verfahren, im zwischenmenschlichen Bereich und global sowieso.

"Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben." Das schreibt der Apostel Paulus im Brief an die Römer vor 2000 Jahren. Auch sie lebten wie wir in Zeiten, die bei aller Hochkultur an Grausamkeiten und Ungerechtigkeit kaum zu übertreffen waren. Paulus beruft sich dabei in seiner Hoffnung auf Jesus Christus, der als Retter der Welt geboren wurde, wie wir es jetzt zu Weihnachten gefeiert haben.

Gerade in schwierigen Zeiten kommt es darauf an, die Hoffnung nicht einfach abzuservieren und aus dem Fenster zu schmeißen wie eine vertrocknete Tanne.

Vielmehr bin ich eingeladen, viele Hoffnungslichter anzuzünden und weiterzugeben im neuen Jahr. Denn Weihnachten gehört nicht weggeworfen und aufgekehrt, Weihnachten ist der Auftakt für eine neue Zeit mit Jesus und seinem Frieden. Es lohnt sich wirklich, alle Hoffnung darauf zu setzen - das ganze neue Jahr lang.


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