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Zeichen gegen den Menschenhandel

Schweigemarsch gegen Zwangsprostitution und moderne Sklaverei.

Offiziell wurde die Sklaverei in den USA vor 155 Jahren abgeschafft. Doch auch heute gibt es weltweit noch immer zahlreiche Menschen, die versklavt werden. Z.B. als Kindersoldaten, als Zwangsarbeiter oder Zwangsprostituierte.

Um auf die Lage dieser Menschen aufmerksam zu machen, findet jedes Jahr der sogenannte Walk for Freedom statt. Weltweit demonstrieren Menschen mit einem Schweigemarsch gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei.

Mit dabei ist auch der Verein Esther Ministries aus Stuttgart. Der Verein kümmert sich vor allem um Prostituierte und versucht ihnen den Ausstieg aus der Prostitution zu ermöglichen. Katja Völkl sprach mit Carolin Renz von Esther Ministries über die Einzelheiten. Sie ist seit drei Jahren die Organisatorin vom Walk for Freedom in Stuttgart.


Mehr zu diesem Thema erfahren Sie auch auf dem Kongress „Gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung“ vom 08.-11. November auf dem Schönblick in Schwäbisch Gmünd.



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