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„Unplanned“ – umstritten und bewegend

Warum Gloria Fürstin von Thurn und Taxis Werbung macht für einen Anti-Abtreibungsfilm.

Gloria Fürstin von Thurn und Taxis (Foto: Rainer Fleischmann)
Gloria Fürstin von Thurn und Taxis (Foto: Rainer Fleischmann)

Die deutschen Kinos wollten ihn nicht im Programm: den Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“. Schon in den USA hat er für Aufruhr gesorgt, Twitter sperrte kurzfristig das Filmkonto. Doch die Lebensrechtsbewegung „Ja zum Leben“ hat ihn nach Deutschland geholt. Der Film erzählt eine wahre Begebenheit - und zwar die Geschichte einer Amerikanerin, die eine Abtreibungsklinik leitet und dann zur Pro-Life-Aktivistin wird.

Freigegeben ist „Unplanned“ ab 16, es fließt viel Blut in manchen Szenen. Auch ein hoher emotionaler Druck wird aufgebaut. Doch Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, Stiftungsratsmitglied bei „Ja zum Leben“, ist überzeugt: „Wir müssen zu den Menschen halten, die keine Lobby haben.“



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