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„Stadtteilmütter“ suchen Smartphones

Diakonisches Projekt in Hamburg unterstützt Frauen mit Migrationshintergrund.

Kontakt halten und nachfragen, wie es den Nachbarn geht – das ist in Corona noch einmal verstärkt wichtig geworden. In Hamburg gibt es ein Projekt der Diakonie: die Stadtteilmütter. Sie pflegen auf ehrenamtlicher Basis Beziehungen zu Familien mit Migrationshintergrund.

Die Stadtteilmütter begleiten diese bei Arztbesuchen oder sie übersetzen bei Behördengängen. Durch Corona ist das teilweise nicht mehr möglich. Stattdessen ist das Smartphone als Kommunikationsmittel umso wichtiger geworden. Bisher verwenden die Stadtteilmütter dazu ihre privaten Handys. Doch das erschwert die Trennung von Freizeit und Ehrenamt sehr. Deshalb sucht das diakonische Werk in Hamburg jetzt gebrauchte, funktionsfähige Smartphones.

Vera Nölke hat mit der Leiterin der Stadtteilmütter, Julia García, gesprochen.


Wer ein Smartphone übrig hat, kann es direkt schicken an die nachfolgende Adresse:
Diakonisches Werk
Projekt Stadtteilmütter
Königstraße 54
22767 Hamburg


 



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