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Schluss mit der „Schutzlotterie“

EU-Asylpolitik macht Wissenschaftlern Sorge, Deutschland hingegen sei vorbildlich.

Vier Jahre ist es schon her, dass 890.000 Flüchtlinge vor allem aus dem umkämpften Syrien nach Deutschland gekommen sind.  Der starke Zustrom von Schutzsuchenden innerhalb kurzer Zeit löste in Deutschland eine gesellschaftliche Debatte über die Ausrichtung der Asyl- und Flüchtlingspolitik der Europäischen Union und der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik Deutschlands aus. Bei der Aufnahme der Migranten durch die Bevölkerung in Deutschland und beim Umgang mit ihnen gibt es zwischen Willkommenskultur und Fremdenfeindlichkeit ein breites Spektrum an Einstellungen und Verhaltensweisen. Wie hat es geklappt mit der Integration derer, die hier als asylsuchend anerkannt wurden? Ein unabhängiges Gremium verschiedener Wissenschaftler hat sich mit dieser Frage beschäftigt, darunter die Professoren Daniel Thym, Hans Vorländer und Petra Bendel. Das  Ergebnis haben sie jetzt in Berlin vorgestellt. Oliver Jeske war mit dabei.


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