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Religionsfreiheit schützen

Sonntag ist Gebetstag für verfolgte Christen. Zeitgleich startet Kongress „Christenverfolgung heute“.

Sind Sie vor kurzem jemandem begegnet, der an etwas anderes glaubt als Sie? Wenn ja, ist dies ein gutes Zeichen. Denn das zeigt, dass in unserem Land Religionsfreiheit herrscht. Die Gedankens-, Gewissens- und Religionsfreiheit ist in den 30 Artikeln der Menschenrechte fest verankert. Trotzdem wird die Religionsfreiheit in vielen Ländern der Welt schleichend außer Kraft gesetzt. Zum Glück rücken Organisationen wie OpenDoors die zunehmende Christenverfolgung immer wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Am Sonntag startet auf dem Schönblick (Christliches Gästezentrum Württemberg in Schwäbisch Gmünd) anlässlich des „Weltweiten Gebetstages für Verfolgte Christen“ der Kongress „Christenverfolgung heute“. Rebecca Schneebeli berichtet in einem Interview.


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