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„Man wollte sich nicht trennen…..“

Bewegend: Ökumenischer Gottesdienst in Halle im Gedenken an die Opfer des Terroranschlags.

Das vergangene Wochenende war in vielen deutschen Städten geprägt von Solidaritätskundgebungen für unsere jüdischen Mitbürger. Denn das Erschrecken nach dem antisemitischen Attentat von Halle, dem zwei Menschen zum Opfer fielen, ist noch immer groß. Gestern nun haben die christlichen Kirchen zu einem zentralen ökumenischen Gedenkgottesdienst in die Marktkirche nach Halle eingeladen. Hunderte kamen, um der Opfer zu gedenken und ihre Solidarität auszudrücken. „Die Tür der Synagoge hat gehalten, das ist das Wunder von Halle. Aber zwei Menschen mussten sterben, das ist die Wunde von Halle, die nicht leicht verheilen wird", sagte der evangelische Landesbischof Friedrich Kramer. Regina König war dabei.


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