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„Im Osten fehlt die bürgerliche Mitte.“

Altbischof Axel Noack plädiert für mehr Zuwanderung von West nach Ost.

Menschen liegen sich in den Armen, vergießen  Freudentränen – an dem Tag, als die Mauer fiel: am 9. November 1989. Doch aus der herbeigesehnten Wiedervereinigung wurde auch eine Herausforderung für Ostdeutschland: zehntausende verloren ihre Jobs, infolge verließ fast ein Viertel der Ostdeutschen die Heimat und zog in den Westen. 30 Jahre nach dem Mauerfall ist dieser Trend gestoppt – doch die Wunden, die die Abwanderung geschlagen hat, sind nicht geheilt, sagt Altbischof Axel Noack. Regina König hat den ehemaligen Bischof der Kirchenprovinz Sachsen besucht. 



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