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„Hilfstransport ist unterwegs“

Klaus Dewald von GAiN zur aktuellen Lage im Camp Moria.

Das Flüchtlings-Camp Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde durch mehrere Feuer zerstört. Die Geflüchteten haben ihre wenige Habe verloren und sind sehr verzweifelt. Nahezu 13.000 Menschen sind nun obdachlos. Es fehlt ihnen an den existenziellsten Dingen wie Unterkunft, Nahrung und Hygieneartikeln. Doch die Lage in dem völlig überfüllten Camp war auch schon vorher unerträglich.

Das christliche Hilfswerk GAiN engagiert sich seit Jahren für die Menschen dort, liefert regelmäßig Hilfsgüter und ist auch regelmäßig mit Mitarbeitern vor Ort. Derzeit plant GAiN seine weiteren Schritte, um den Menschen auf Lesbos zu helfen. Über die Einzelheiten haben wir mit Klaus Dewald, dem Leiter von GAiN, gesprochen.



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Kommentare

Von Gertrud-Linde W. am .

Bedenkt die viele Hilfe die bisher geleistet und gespendet wurde und jetzt bewußt abgebrannt wurde
* Überlegt, daß die gezielte Zerstörung von /für Geflüchteten den Eindruck verfestigt, daß hier respektlose undankbare selbstherrliche wertfreie Egoisten tätig sind, die sind in "Rechtsstaaten auch denkbar schwer zu reglementieren und kaum zu integrieren.
Unser jetziges Rechtssystem wird vielfach mißbraucht!!!


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