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Hat die AfD Platz in einem christlichen Hotel?

Der Berliner Albrechtshof stand in diesem Jahr vor schwierigen Entscheidungen.

In Hotels kann jeder übernachten oder im dortigen Restaurant essen gehen. Doch was ist, wenn plötzlich prominente Gäste auftauchen, die durch populistische und diskriminierende Parolen bekannt sind? Haben sie ebenfalls ein Anrecht auf den gleichen Service, oder sollte man sie des Hauses verweisen? Vor dieser Entscheidung stand in diesem Jahr gleich mehrfach der Albrechtshof in Berlin. Das Hotel ist eine Einrichtung der Evangelischen Stadtmission. Mitte Juli sagte die Stadtmission eine geplante Diskussion der AFD-Bundestagsfraktion in ihren Räumen ab. Grund sei das Menschenbild der Partei gewesen, war in der Presse zu lesen.  Oliver Jeske hat mit Pfarrer Hans-Georg Filker von der Berliner Gasthausmission gesprochen. Er hat die Mitarbeiter des Albrechtshofs in dieser Situation unterstützt. 


Kommentare

Von Jörg am .

Linksgrüne Juden- und Christenhasser (aller Parteien) sind in Christlichen Hotels also gerngesehene Gäste. Die AFD, die sich im Gegensatz zu der erwähnten linksgrünen Politikerkaste, für Hilfe verfolgter Christen einsetzt, ebenso wie für das ungeborene Leben, soll der Zutritt verweigert werden. Der ERF sollte aufhören, Christenhasser zu hofieren und Christen zu verdammen.

Von Pfr.Dietrich T. am .

Ich bin entsetzt über das was Ich hier lese und höre. Verletzte verletzen. Das ist leider eine traurige Wahrheit. Das die AfD Anhänger weithin keine. Christen sind ist doch wohl klar. Dass die AfD Menschen laufend verletzt und verunglimpft werden, müsste auch inzwischen jedem aufgefallen sein. Wenn wir nur die lieben und gut behandeln die uns lieben uns gut behandeln,was ist daran besondes christlich??? Liebet eure Feinde. Das sagt Jesus. Wenn die AfD Gäste sich gegenüber anderen Gästen und mehr


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