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Glauben heißt nicht ausruhen

124. Allianzkonferenz geht mit Forderung nach Abschiebestopp für Christen zu Ende.

„Es kann nicht sein, dass Menschen, die als Geflüchtete bei uns zum Glauben gekommen sind, wieder in ihre muslimischen Heimatländer abgeschoben werden, wo sie mit Verfolgung rechnen müssen,“ sagt Ekkehart Vetter, der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz. Deshalb war die Forderung nach einem Abschiebestopp für konvertierte Christen eines der zentralen Themen auf der 124. Allianzkonferenz. Weitere Themen waren der Lebensschutz und die Haltung der Christen zu Israel. Im Kern standen aber die Bibelarbeiten zum Hebräerbrief. Eine Bilanz von Andreas Odrich im Gespräch mit Stephan Steinseifer.

Auf einer Sonderseite fassen wir die Beiträge aus Bad Blankenburg zusammen.

 


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