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Gerechtigkeit und Abenteuer

Der „Muskathlon“ will durch sportliche Betätigung ein Zeichen der Solidarität setzen für Menschen auf den Philippinen.

Motivation für den Sport zu finden, ist ja nicht immer so einfach: Bis zur passenden Fahrradstrecke ist es viel zu weit – und bringt das Joggen eigentlich was? Ausreden gibt es genug – doch es gibt auch einen zusätzlichen guten Grund, wieder etwas mehr Sport zu treiben: Sie können dadurch nämlich auch noch ein Zeichen der Solidarität setzen und mit Ihrer sportlichen Betätigung anderen helfen.

Das jedenfalls ist das Konzept, das hinter dem so genannten Muskathlon steht, einer Initiative der internationalen christlichen Bewegung „4M“. Wie der „Muskathlon“ genau funktioniert, das hat sich Steffen Schmidt vom 4M-Vorstandsmitglied Ralf Pieper erklären lassen.


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