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Für das Lebensrecht Ungeborener

14. „Marsch für das Leben“ in Berlin.

„Jeder Mensch, ob geboren oder ungeboren, hat das Recht auf Leben und Achtung seiner Würde“. Mit dieser Forderung sind am Wochenende rund 5.000 Menschen im Berliner Regierungsviertel auf die Straße gegangen. Sie haben protestiert für den Schutz des ungeborenen Lebens. Bereits zum 14. Mal hatte der Bundesverband „Lebensrecht“  zu dem „Marsch für das Leben“ eingeladen. Erstmals sprach dabei mit Hans-Jürgen Abromeit ein landeskirchlicher Bischof. Er rief dazu auf, Schwangere mehr zu unterstützen, und verwies dabei auf eine Aussage des Apostels Paulus: „Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen“ (Galater 6,2). Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hatte ein Grußwort verlesen lassen. Oliver Jeske war für Sie vor Ort dabei.

 

Wir müssen selbstkritisch sagen: Wir (Christen) waren vielleicht häufiger die Vertreter einer bürgerlichen Moral, als die Träger der Last von schwangeren Frauen, ledigen Müttern und jungen Familien. Bischof Hans-Jürgen Abromeit

 


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