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„Europa verkauft seine Seele“

Evangelische Freikirchen fordern humanere Flüchtlingspolitik.

Christoph Stiba, Generalsekretär des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. (Foto: Klaus Rösler)
Christoph Stiba, Generalsekretär des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. (Foto: Wolfgang Köpke)

Menschen ertrinken im Mittelmeer oder riskieren den Weg über die Ägäis. Es scheint, als schaut Europa bis auf wenige Hilfsorganisationen tatenlos zu, wenn es um das Schicksal von Flüchtlingen geht.

Jetzt hat die Vereinigung Evangelischer Freikirchen das Wort erhoben. Ihr Generalsekretär Christoph Stiba ist dabei sehr deutlich geworden. Oliver Jeske berichtet.

„Europa verkauft seine Seele!“ kritisiert der Generalsekretär der Vereinigung Evangelischer Freikirchen, Christoph Stiba, im Blick auf die europäische Flüchtlingspolitik.



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