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Es geht um Vertrauen

Kirchentag versteht sich als politisch und geistlich – AfD Politiker nicht eingeladen.

100.000 Dauerteilnehmer strömen heute zum 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Dortmund. Mit über 2.000 Diskussionsforen, Workshops und Bibelarbeiten dauert er bis Sonntag und wird dann mit einem Festgottesdienst im BVB-Stadion enden.  Eingebettet zwischen morgendlichen Bibelarbeiten und Abendsegen diskutieren die Teilnehmer über Klima, Migration und weitere aktuelle politische Herausforderungen. Doch während alle im Bundestag vertretenen Parteien auf den Podien vertreten sind, hat der Kirchentag AfD-Politiker bewusst nicht eingeladen – die AfD im Ganzen würde sich nicht klar genug gegen rechtsradikales Gedankengut abgrenzen. Darüber und warum sich der Kirchentag im Jahr 70 seiner Geschichte in der Tradition der Bekennenden Kirche sieht, spricht Stephan Steinseifer mit Andreas Odrich aus der ERF Aktuell-Redaktion.


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Kommentare

Von Jörg am .

Hallo Kan, so ist es! Und was den Anteil der evangelischen Kirche an den damaligen Entwicklungen angeht, so entsprach sie genau dem Anteil der Entwicklung, den sie heute einnimmt. Damals jedoch gab es noch die bekennende Kirche mit Dietrich Bonhoeffer. Heute dagegen hechelt die ev. Kirche dem Zeitgeist hinterher, dass es einen schon anekelt.

Von KAN am .

Ausgrenzung... Erinnert irgendwie an die Nazi-Zeit! Ich würde gern mal wissen, welchen Anteil die christliche Kirche damals an den Entwicklungen hatte.


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