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Die Zahl der Hilfesuchenden nimmt zu

Die Tafeln in Deutschland stehen angesichts von Corona vor großen Herausforderungen.

Etwas Obst und Gemüse, Joghurt und Aufschnitt hart am Mindesthaltbarkeitsdatum. Alles das bieten Die Tafeln in Deutschland für wenig Geld Menschen an, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Doch die Arbeit der Tafeln ist durch Corona auf vielfältige Weise gefährdet. So mussten bereits über 400 Standorte schließen, weil ältere Ehrenamtliche als Angehörige der Corona-Risikogruppe nicht mehr mitarbeiten können. Außerdem haben Discounter und Supermärkte in Zeiten leergekaufter Regale weniger Lebensmittel übrig, die sie an Die Tafeln abgeben können. Oliver Jeske hat über die Herausforderungen und mit dem Vorstand der Tafeln in Deutschland, Jochen Brühl, gesprochen.
 

Achtung: Die Tafeln bitten dringend um Ihre Hilfe!

Wenn Sie verschlossene Lebensmittel, die sie vielleicht in letzter Zeit zu viel eingekauft haben, nicht brauchen, – zum Beispiel Mehl, Nudeln, Reis, Schokolade oder Müsli – dann rufen Sie doch bitte bei Ihrer Tafel vor Ort an. Es gibt sicher einen Weg, Menschen die dringend Lebensmittel brauchen, damit glücklich zu machen. Hier finden Sie ein Verzeichnis aller Tafeln.



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