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Die Ärmsten im Fokus behalten

Wie die Tafeln die Corona-Pandemie meistern.

Als die Corona-Pandemie Deutschland erreichte, reagierte die Bevölkerung mit einem vermehrten Kauf von Lebensmitteln: Nudeln, Reis, Mehl und Klopapier. Diese und weitere Artikel waren plötzlich gefragt, wie nie. Bilder von leeren Regalen machten in den sozialen Netzwerken die Runde. Übrig blieben oft nur die teuren Produkte, die sich Menschen mit geringem Einkommen nicht leisten konnten. Ihnen bleibt dann oft nur der Weg zu den Tafeln.

Doch auch auf die Arbeit der Tafeln wirken sich die Folgen der Pandemie aus: Viele ehrenamtliche Helfer bei den Tafeln gehören aufgrund ihres Alters selbst zur Risikogruppe. Deshalb haben derzeit noch rund 140 Tafel-Einrichtungen geschlossen.

Zudem hat sich der Kundenstamm der Tafeln verändert. Es kommen jetzt mehr Menschen, die die Tafeln bisher nicht in Anspruch genommen haben.



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