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Trost und Trotz auf der EKD-Synode

…und was sonst noch in dieser Woche wichtig war.

Am Donnerstag wurde die EKD-Synode mit einem feierlichen Gottesdienst eröffnet. In seiner Predigt sprach der Präses der Rheinischen Kirche, Thorsten Latzel, davon, dass Christen aus ihrem Glauben  „Trost und Trotz“ ziehen könnten, Quelle sei dafür das Vaterunser. Das sogenannte Kirchenparlament konstituiert sich an diesem Wochenende für die nächsten sechs Jahre nachdem es turnusgemäß neu gewählt wurde. Es soll mehr jugendlichen Schwung bekommen. 20 Mitglieder sind aufgrund der Wahlordnung per Quote zwischen 18 und 26 Jahre alt.

Außerdem hat die Sea Watch nach eigenen Angaben in dieser Woche rund 450 Menschen vor dem Ertrinken aus dem Mittelmeer gerettet, die Caritas Internatioal warnt davor, dass nach dem Abzug der Natotruppen aus Afghanistan die „alten Verhältnisse der Unsicherheit“ zurückkehren könnten, und auf der Wartburg ist eine Ausstellung eröffnet worden, die sich mit der Scheinentführung Martin Luthers im Jahr 1521 beschäftigt, inklusive Nachbau der Entführungskutsche – Probesitzen möglich, allerdings erst nach der Pandemie.



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