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„Sie wurde immer blasser und nervöser“

Zum 100. Geburtstag von Sophie Scholl.

Ihr Name steht wie kaum ein anderer für den Widerstand im NS-Regime: Sophie Scholl. Mit 21 Jahren wurde sie hingerichtet. Als „Weiße Rose“ hatte sie zusammen mit ihrem Bruder Hans und anderen Studenten systemkritische Flugblätter verteilt. Kommenden Sonntag wäre Sophie Scholl 100 Jahre alt geworden. In Ulm hat sie ihre Jugend verbracht, daran will die Stadt erinnern: mit Gottesdiensten, Vorträgen, Lesungen.

Koordiniert hat das Gedenken in Ulm Pfarrerin Andrea Luiking, Geschäftsführerin im „Haus der Begegnung“. „Der christliche Glaube war Antrieb für den Widerstand von Sophie Scholl,“ sagt die Pfarrerin. Regina König hat mit Andrea Luiking gesprochen.


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