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Magische Stadt, harte Realität

„30 Tage Gebet für die islamische Welt“ blickt auf usbekische Großstadt mit langer Geschichte.

Die Wurzeln der usbekischen Stadt Samarkand reichen weit zurück. Als Knotenpunkt der Seidenstraße fand das Christentum vor dem Islam den Weg in die mystische Stadt.

Mittlerweile gibt es nur noch wenige Christen in Usbekistan, viele von ihnen sind bedroht von Ausgrenzung und Verfolgung. Muslime, die mehr über Jesus und den christlichen Glauben erfahren wollen, haben es sogar noch schwerer als usbekische Christen.

Daher blickt die Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ heute gezielt auf Usbekistan und die Großstadt Samarkand. Der Wunsch ist, dass Christen in dem Land ihren Glauben unbehelligt leben und Muslime auf der Suche Antworten auf ihre Fragen finden.

ERF Medien unterstützt seit über 20 Jahren Medienprojekte in dieser Region. Rebecca Schneebeli von ERF GlobalHope berichtet.


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