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Mit 66 fängt das Leben an

Autor Andreas Malessa ruft Babyboomergeneration zu Ehrenamt auf.

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.“ Was für den Schlagersänger Udo Jürgens vor über 40 Jahren noch ein Gag mit Augenzwinkern war, ist heute Realität. Anders als alle anderen Generationen zuvor haben die heutigen Babyboomer, die jetzt so langsam in Rente gehen, noch viele Jahre zum Gestalten vor sich (gute Gesundheit vorausgesetzt).

Besonders die Männer müssen sich allerdings auf diese Lebensphase klug vorbereiten, weil sie am meisten mit dem beruflichen Bedeutungsverlust zu kämpfen haben, warnt der Autor und Journalist Andreas Malessa im Gespräch mit Andreas Odrich. Malessa freut sich über diese neue Lebensphase und genießt dabei auch seine Rolle als Opa. Seine Atersgenossen lädt er dazu ein, sich ehrenamtlich zu betätigen, so wie es Malessa in seiner Kirchengemeinde tut:

„Es ist viel schöner, abends müde auf die Couch zu sinken, weil man sich ehrenamtlich engagiert hat, als nach einem Tag voller Grübeleien übers Älterwerden vor dem Fernseher einzuschlafen.“



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Kommentare

Von Christian H. am .

Kann ich voll zustimmen! Ich bin mit 67 1/2 seit Februar in Rente und freue mich echt über mehr Qualitätszeit-Zeit mit Gott und zu Hause und im Reich Gottes. Ich habe noch einige Visionen, die auf die Verwirklichung warten. Kann gerne Tipps geben!


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