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„Wir wollen uns in dieser Stadt sicher fühlen“

Hinterbliebene leiden unter Folgen des Anschlags in Hanau vor einem Jahr.

In Hanau hat ein Mann am 19. Februar vor einem Jahr 10 Menschen getötet und anschließend sich selbst. Da 9 der Hanauer Opfer einen Migrationshintergrund haben, wird die Tat als rassistisch motiviert eingestuft. In den vergangenen Tagen gab es bereits mehrere Gedenkveranstaltungen. Selma Yilmaz-Ilkhan ist Vorsitzende des Ausländerbeirats Hanau und Mitbegründerin des Instituts für Toleranz und Zivilcourage. Auch sie gedenkt der Opfer gemeinsam mit einigen Angehörigen: „Wir legen an zwei Tatorten Kränze nieder und treffen uns auf dem Friedhof, um der Opfer zu gedenken.“



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