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Ein Traum von Versöhnung

Die USA erinnern an Martin Luther King.

In den USA ist der dritte Montag im Januar dem Bürgerrechtler Martin Luther King gewidmet. Der nationale Feiertag ist in die Nähe des Geburtstagstags des berühmten Pastors am 15. Januar gelegt worden. Der Tag will das Vermächtnis Martin Luther Kings in Erinnerung rufen, der zeitlebens für Versöhnung und gewaltfreien Protest stand.

In einer Zeit, in der ein tiefer Riss durch die USA geht, scheint sein Traum einer gleichen und friedlichen Gesellschaft nötiger denn je. Zwei Tage vor dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Joe Biden könnten die Ideen Martin Luther Kings, die in seinem tiefen Glauben gründeten, die Wunden der Nation heilen, Gräben überwinden und Versöhnung möglich machen.



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