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Armenien braucht Hoffnung

Hilfsorganisation unterstützt Geflüchtete und verbreitet Weihnachtsbotschaft.

Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Kaukasus-Region Bergkarabach ist offiziell beendet. Doch von Ruhe und Frieden kann keine Rede sein: Viele Menschen mussten ihre Häuser und ihre Heimat verlassen. Jetzt haben sie nichts mehr. Weder Heim, noch Hoffnung. Die armenische Hilfsorganisation „Diaconia Charitable Fund“ versucht die größte Not zu lindern. Katja Völkl hat darüber mit Baru Jambazian in Armeniens Hauptstadt Jerewan gesprochen. Er leitet die Organisation und beschreibt die aktuelle Lage dort: „Der Krieg ist noch nicht vorbei. Wir stehen in Armenien vor einer existentiellen Bedrohung.“  



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