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Brexit: Wir lassen uns nicht trennen

25 Stunden-Gebetsbrücke zwischen Deutschland und Großbritannien zu Silvester.

Mit und ohne Handelsabkommen: Der Brexit ist beschlossene Sache, Großbritannien ist aus der EU ausgetreten. „Doch egal, was an den Grenzen ab 1. Januar 2021 geschieht – wir gehören zusammen“. Das sagen Christen aus Deutschland und aus Großbritannien. Sie haben deshalb die Initiative Germany-UK-Prayerbridge gestartet, eine gemeinsame Gebetsaktion, die sich über 25 Stunden vom Silvestertag bis in den Neujahrsmorgen erstrecken soll. Organisiert haben die Gebetsbrücke verschiedene Gebetshäuser und christliche Initiativen.

Unterstützt werden sie dabei von der Britischen und der Deutschen evangelischen Allianz. Ihre feste Überzeugung: Christen sollten sich nicht spalten lassen, sondern sich jetzt erst recht gemeinsam auf Jesus Christus besinnen und für die Einheit jenseits aller politischen Konstruktionen eintreten, wie Bernd Oettinghaus vom Runden Tisch Gebet als Mitinitiator der Gebetsbrücke im Gespräch mit Stephan Steinseifer berichtet. In diesem Gespräch lädt er die ERF Hörerinnen und Hörer auch ein, sich aktiv an der Gebetsbrücke zu beteiligen.

Hier finden Sie alle Informationen, wie Sie bei der Gebetsbrücke mitmachen können.


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Kommentare

Von Martin H. am .

Die Idee finde ich gut.
Ich vermisse die Internationalität des Christentums.
Ich hatte den Eindruck, dass hier sehr stark die Nationalität Briten und Deutsche betont wird.
Als Christ bin ich Bürger des Reiches Gottes.
Da ist es ziemlich egal, welchen weltlichen Pass ich noch habe.
Besonders die Aussage Gott liebt unsere Nation irritiert mich. Das finde ich nicht in meiner Bibel.
Gott liebt seine Nation Israel und sein internationales Volk aus allen Nationen. Er liebt Menschen und, außer mehr


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