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Kampf gegen HIV bleibt wichtig

Durch die Pandemie könnte die Zahl der Aidstoten in den nächsten zwei Jahren stark ansteigen.

Bis zu 300.000 mehr Infizierte und 150.000 mehr Tote durch Aids erwartet die Organisation UNAIDS bis Ende 2022. Grund dafür: die Corona-Pandemie. Harte Lockdown-Maßnahmen, Ausgangsbeschränkungen sowie Reiseeinschränkungen haben im Süden und Osten Afrikas, aber nicht nur dort, den Kampf gegen HIV erschwert. Nach Schätzungen der Gesundheitsorganisation könnte die Pandemie dazu beitragen, dass der Plan, Aids bis 2030 weltweit auszurotten, um zehn Jahre zurückgeworfen wird.

Auch ERF Partner TWR beschäftigt der Kampf gegen Aids seit Jahren. Programme wie „AfricaChallenge“ und „AidsChallenge“ klären über die Krankheit auf und geben Tipps, wie Sexualität nach biblischen Maßstäben gelebt werden kann. Die Sendungen kommen während der Pandemie auch bei denen an, die derzeit einen erschwerten Zugang zu Tests und Medikamenten haben.

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